
Ich bin nun auch in einem Alter, in dem Frauen jeden Morgen vor dem Spiegel ihre Falten zählen und sich fragen „soll ich oder soll ich nicht….botoxen?“
Ich gebe zu, ich möchte auch gerne ein faltenfreies, entspanntes Gesicht, ich habe jedoch eine große Angst vor Spritzen und jeglicher Art von Injektionen. Überdies traue ich schon keinem Arzt mehr. Meine Freundinnen lassen sich – obwohl sie einige Jahre jünger sind – entweder Hyaloronsäure oder Botox gegen die beginnenden Gesichtsfalten spritzen. Sie sehen natürlich aus wie Mitte Zwanzig, während ich gegen deren Faltenlosigkeit und glattgebügelten Gesichtern nur mit vielen Cremes und ganz viel Lachen ankämpfen konnte.
Jetzt habe ich jedoch ein neues Wundermittel gefunden:
Kolloidales Gold
Gold macht schön. Eine koreanische Studie zeigte, dass Gold-Nanopartikel einen Anti-Glykation-Effekt haben. Glykation ist der Zucker-Eiweiß-Vorgang. Bei fortschreitender Glykation entwickeln sich Entzündungen in den Zellen, wodurch das körpereigene Repartursystem gestört wird. Gold-Nanopartikel haben das Potenzial gegen Hautalterung eingesetzt zu werden. In diesem Zusammenhang repariert kolloidales Gold auch Cellulite, indem es beim Abtransport der Schlacken im Bindegewebe hilft.
Ich nehme täglich zwei Teelöffel kolloidales Gold ein, um meinem durch die vielen Antibiotika und Tabletten angeschlagenen Immunsystem mehr Power zu geben. Auch tupfe ich jeden Morgen mein Gesicht mit dem kolloidalen Gold ab, so dass sich meine Falten glätten.
Dazu mache ich alle zwei Tage meine eigene Avocado-Kur. Zum einen liebe ich alle Salat-und-Quinoa-Variationen mit Avocado. Den Rest, der in der Avocado noch an der Schale ist, streiche ich mir für 15 Minuten ins Gesicht und um die Augen. Das gibt eine wunderschön zarte Haut. 